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Evaluation of the Kosovo Centre of Public Safety, Education and Development (KCPSED)

In 2008 the Organisation for Security and Cooperation in Europe (OSCE) asked the German accreditation agency AQAS to organise an evaluation procedure in which an external Group of Experts would survey and certify the Kosovo Centre for Public Safety, Education and Development (KCPSED / Centre) in Vushtrri. In Germany AQAS carries out programme accreditations, while at international level its activities also include evaluations and other forms of quality assurance.

von links nach rechts: Bruce Milne, Prof. Dr. P.A.J. Waddington, Stefan Schwarz, Doris Herrmann, Prof. Uli Rothfuss, Prof. Dr. Thomas Feltes
von links nach rechts: Bruce Milne, Prof. Dr. P.A.J. Waddington, Stefan Schwarz, Doris Herrmann, Prof. Uli Rothfuss, Prof. Dr. Thomas Feltes

The Kosovo Centre for Public Safety, Education and Development was originally founded in 1999. The Centre is responsible for the training and education of members of four different public safety and security agencies, namely: the “Police Service”, the “Correctional (Prisons) Service”, the “Customs Service” and the “Department of Emergency Management (DEM)”.

The goal of the evaluation process for KCPSED was to provide the OSCE with information of the level and quality of the KCPSED education and training in terms of international standards and how the programme can be improved to meet international standards. Although the KCPSED aims to offer study programmes at Bachelor-level within the next few years, this evaluation process was a consulting project and not an accreditation procedure. The project focuses on two aspects:

  1. the institution with special regard to its structures and organisational procedures (departments, staff and instructors),
  2. the educational programme and quality assurance.

The process was organised as a peer review, based on the assessment of the self-evaluation report of the KCPSED of May 2008 and on discussions […]

2016-10-12T16:15:17+02:006. March 2009|News|

Akkreditierungsverfahren an der Chinesisch-Deutschen-Hochschule für Angewandte Wissenschaften der Tongji-Universität

Wie akkreditiert man Studiengänge, die von einer chinesischen und einer deutschen Hochschulen in Zusammenarbeit angeboten werden? Diese Frage stellte sich der Chinesisch-Deutsche Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) in Shanghai ebenso wie der Akkreditierungsagentur AQAS, denn die Zertifizierung internationaler Studienprogramme ist noch längst keine Routine.

Gespräche mit Studierenden der CDHAW
Gespräche mit Studierenden der CDHAW

Die CDHAW ist ein kooperatives Projekt der Tongji-Universität und eines Konsortiums von inzwischen 17 deutschen Hochschulen1, das in der Aufbauphase durch das chinesische Ministry of Education (MoE) und das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Das Ziel der CDHAW ist es, chinesische Studierende praxisorientiert und mit einem eindeutigen Deutschlandbezug auszubilden. Eine besondere Herausforderung bei der Konzeption von drei Bachelor-Studiengängen lag also nicht nur in der binationalen Ausrichtung, sondern auch im Netzwerkcharakter des Gesamtprojekts auf deutscher Seite. Die Studiengänge sind dadurch gekennzeichnet, dass nicht einfach deutsche Studiengänge nach China exportiert wurden, sondern dass von chinesischen und deutschen Partnern ein neues Konzept erarbeitet wurde, das sowohl chinesischen Anforderung an die Ausbildung als auch deutschen Gepflogenheiten eines Studiums gerecht werden musste. Die drei Bachelorstudiengänge Fahrzeugtechnik, Mechatronik und Versorgungstechnik, für die die Akkreditierung beantragt wurde, werden bereits seit dem Wintersemester 2004/2005 von der CDHAW angeboten. Alle Studiengänge haben eine Regelstudienzeit von 8 Semestern, in denen insgesamt 240 Credits erworben werden. (Zur Struktur der Studiengängen s. Kurzberichte von AQAS).

Erläuterungen für Gutachter
Erläuterungen für Gutachter

Das Vorgehen beim Akkreditierungsverfahren an der CDHAW entsprach im Wesentlichen dem Vorgehen, das international üblich ist: 1) Die Hochschule erstellt einen Bericht, in dem die Ist-Situation beschrieben wird. 2) Eine externe Gutachtergruppe führt […]

2016-10-12T16:15:17+02:005. March 2009|News|

AQAS zur Systemakkreditierung zugelassen

Neben der Akkreditierung von Studiengängen bietet AQAS ab sofort auch Verfahren zur Systemakkreditierung von Hochschulen an. Die Berechtigung, Qualitätssicherungssysteme von Hochschulen für den Bereich Studium und Lehre zu zertifizieren, erhielt die Agentur mit der Zulassung, die durch den Akkreditierungsrat auf seiner Sitzung am 31.10.2008 erfolgt ist.

“Die uneingeschränkte Zulassung durch den Akkreditierungsrat bestätigt die Qualität des Konzepts, das AQAS zur Systemakkreditierung vorgelegt hat,” stellt der Vorstandsvorsitzende Professor Holger Burckhart fest, “mit der Systemakkreditierung bieten wir nun eine Option für alle Hochschulen an, die bei der Qualitätssicherung ihrer Studiengänge stärker auf die eigene Autonomie setzen möchten.”

Systemakkreditierung bedeutet, dass eine Hochschule ihr hochschulweites System zur Qualitätssicherung in Studium und Lehre akkreditieren lässt. Dazu muss es bestimmte Anforderungen erfüllen, die vom deutschen Akkreditierungsrat vorgegeben sind und von den Akkreditierungsagenturen im Verfahren zur Systemakkreditierung überprüft werden. Bei erfolgreicher Akkreditierung des Systems sind alle Studiengänge, die das Qualitätssicherungssystem durchlaufen haben, akkreditiert.

Weiterführende Informationen sowie unsere Broschüre zur Systemakkreditierung finden Sie hier.

2008-11-03T12:58:20+01:003. November 2008|News-Archiv|

Neues Mitglied in der Akkreditierungskommission

In der Sitzung der Akkreditierungskommission von AQAS im August begrüßte der Vorstandsvorsitzende als neues Mitglied Prof. Dr. Jens-Dieter Haustein, der den Lehrstuhl für Germanistische Mediävistik an der Universität Jena innehat.

Außerdem verabschiedete der Vorstandvorsitzende Prof. Dr. Gerhard Lauer, Inhaber des Lehrstuhls für Neuere Deutsche Literatur an der Georg-August-Universität Göttingen, der seit 2004 Mitglied der Kommission war. Der Vorstandsvorsitzende dankte Prof. Lauer für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement und die konstruktive Zusammenarbeit.

2008-08-29T16:48:36+02:0029. August 2008|News-Archiv|

Überwiegend positive Resonanz bei Befragung von Gutachtern und Ansprechpartnern an Hochschulen

Als erfreulich und konstruktiv wertet der Vorstandsvorsitzende von AQAS, Professor Holger Burckhart, die Ergebnisse der Befragung von Gutachtern und Ansprechpartnern an Hochschulen, die das “Zentrum für Evaluation und Methoden (ZEM)” der Universität Bonn im Auftrag der Akkreditierungsagentur durchgeführt hat. “Bestätigt wurden”, so Burckhart, “die hohe Servicequalität und die Transparenz des Verfahrens bei AQAS. Darüber hinaus danken wir allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Befragung für die konstruktiven Hinweise auf Optimierungsmöglichkeiten in der Arbeit der Agentur.”

In einer ersten Befragungswelle wurden Gutachterinnen und Gutachter sowie Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus Hochschulen, die in den Jahren 2006 und 2007 in Akkreditierungsverfahren involviert waren, vom ZEM im Rahmen einer Online-Befragung kontaktiert. An der Befragung nahmen 565 Gutachterinnen und Gutachter sowie 129 Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner teil.

Die Gutachterinnen und Gutachter zeigten sich überwiegend zufrieden mit der Betreuung und Begleitung durch die Geschäftsstelle von AQAS. 90,3% der Befragten gaben an, noch einmal als Gutachter für AQAS zur Verfügung zu stehen. Die Zusammenarbeit mit AQAS wurde auf einer Schulnotenskala im Mittel mit der Note 1,47 bewertet. Kritische Hinweise bezogen sich u.a. auf die Komplexität von Paketverfahren oder den zeitlichen Aufwand für die Gutachtertätigkeit. Auch bei den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern an Hochschulen wurde mehrheitlich Zufriedenheit mit dem Service von AQAS geäußert. Kritische Anmerkungen waren häufig einzelfallbezogen oder richteten sich auf das Prinzip des Peer Reviews an sich.

Die Ergebnisse der Befragung fließen in die kontinuierliche Weiterentwicklung der Arbeit von AQAS ein. Künftig wird das ZEM in regelmäßigen Abständen Befragungen durchführen, so dass eine größere zeitliche Nähe zu den Verfahren und der Gutachtertätigkeit gegeben ist. Auch die Geschäftsstelle von AQAS dankt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ganz herzlich für ihre Rückmeldung.

2008-08-11T11:29:33+02:0011. August 2008|News-Archiv|

Professor Holger Burckhart neuer Vorstandsvorsitzender von AQAS e.V.

Professor Dr. Holger Burckhart, Prorektor für Lehre, Studium und Studienreform der Universität zu Köln, steht seit Mitte Mai an der Spitze von AQAS e.V. Er löst den Bielefelder Rektor Professor Dr. Dieter Timmermann ab, der aus gesundheitlichen Gründen vom Vorsitz zurückgetreten war, aber weiterhin dem Vereinsvorstand angehört.

“Mit der Akkreditierung wurde ein System der Qualitätssicherung für Studiengänge eingeführt, das internationalen Standards entspricht. AQAS hat sich in diesem Rahmen als Agentur etabliert, die für Kundenorientierung, Transparenz und eine kontinuierliche Weiterentwicklung ihrer Verfahren steht. Die Agentur hat das Potenzial, auch die künftigen Entwicklungen mitzugestalten und ihre Position weiter auszubauen. Ich freue mich darauf, als Vorsitzender daran mitzuwirken und neue Anstöße geben zu können”, kommentiert Burckhart seine Ernennung zum Vorsitzenden.

Vorstand und Geschäftsstelle danken Professor Timmermann für sein Engagement und die geleistete Arbeit. Timmermann hatte den Vorsitz Anfang 2007 übernommen. In seine Amtzeit fielen insbesondere die erfolgreiche Reakkreditierung der Agentur durch den Akkreditierungsrat und die Vorbereitung auf die Systemakkreditierung.

Der Vorstand entscheidet als Leitungsgremium von AQAS e.V. über die strategische Ausrichtung der Agentur. Neben dem Vorsitzenden gehören ihm vier weitere Mitglieder an. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für eine Amtszeit von drei Jahren gewählt.

2016-10-12T16:15:17+02:0011. August 2008|News-Archiv|

AQAS zertifiziert internationale Studienprogramme

Die Akkreditierungsagentur AQAS verstärkt ihre Aktivitäten bei der Akkreditierung internationaler Studienprogramme, die von deutschen Hochschulen in Kooperation mit Universitäten im europäischen und außereuropäischen Ausland angeboten werden. Die steigende Bedeutung von sogenannten Joint-Degree- oder Double-Degree-Studienprogrammen, bei denen Studierende in zwei Ländern ein Studium absolvieren können, macht es erforderlich, dass die Studienangebote ihre Qualität gemessen an internationalen Standards überprüfen lassen.

Derzeit gibt es völlig unterschiedliche Modelle der Kooperation zwischen Hochschulen. AQAS trägt durch die Akkreditierung dazu bei, dass die im Ausland erbrachten Leistungen und Abschlüsse der Studierenden auch in Deutschland leichter anerkannt werden können.

Vor kurzem hat AQAS drei Bachelor-Studiengänge an der Chinesisch-Deutschen Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) der Tongji-Universität in Shanghai akkreditiert. Die CDHAW bietet drei ingenieurwissenschaftliche Studiengänge “Fahrzeugtechnik”, “Versorgungstechnik” und “Mechatronik” in Kooperation mit einem Konsortium von 15 deutschen Hochschulen an. Ziel ist es, chinesische Studierende praxisorientiert und mit einem eindeutigen Deutschlandbezug auszubilden. Zukünftig soll auch deutschen Studenten ein Studienaufenthalt in China ermöglicht werden. Das durch das BMBF geförderte Projekt wurde von einer international zusammengesetzten Gutachtergruppe geprüft, die von den drei anspruchsvollen Programmen vollends überzeugt war und sich für eine Akkreditierung aussprach. Die Gutachter betonten vor allem das “hohe fachliche Ausbildungsniveau und die Qualität” der Studiengänge. Auch das Ziel der Studiengänge hinsichtlich der Internationalität sei “hervorragend ausgeprägt”.

Zeitgleich wurde auch das Akkreditierungsverfahren für den Studiengang “Integrated Water Resource Management” an der Fachhochschule Köln abgeschlossen. Der Masterstudiengang wird in Kooperation mit der University of Jordan durchgeführt und ermöglicht den Erwerb eines Double Degree. Das heißt, die Absolventen des Studienganges erhalten sowohl ein Zeugnis der deutschen als auch der jordanischen Hochschule. Die Gutachter befanden: “The profile of the three semester Master’s programme is ambitious and orientated in line with the actual demand that extends even beyond […]

2008-08-11T11:23:15+02:0011. August 2008|News-Archiv|

Neue Unterlagen zum Reakkreditierungsverfahren

Das deutsche Akkreditierungssystem sieht vor, dass Bachelor- und Masterstudiengänge in regelmäßigen Abständen einer Reakkreditierung unterzogen werden. Während bei der Erstakkreditierung, die vor Start eines Studiengangs oder in der Anfangsphase stattfindet, die Begutachtung des Konzepts im Vordergrund steht, werden bei der Reakkreditierung die Umsetzung und die Weiterentwicklung des Studiengangs geprüft. Dabei sollten die Antragsunterlagen auf den jeweiligen Gegenstand der Begutachtung zugeschnitten sein.

Um die Hochschulen bei der Zusammenstellung der Unterlagen zu unterstützen, hat AQAS einen neuen Leitfaden zur Erstellung des Reakkreditierungsantrags erarbeitet. Weiterhin wurde ein Prüfkriterienkatalog für die Reakkreditierung erstellt und der Verfahrensablauf liegt in überarbeiteter Form vor. Die Unterlagen können in Kürze im Download-Bereich der AQAS-Homepage abgerufen werden.

Da die Hochschule bei der Reakkreditierung auf tatsächliche Erfahrungen mit dem Studiengang zurückgreifen kann, müssen die Antragsunterlagen neben einer Beschreibung des Studiengangs sowohl quantitative als auch qualitative Daten zu den Studierenden und Evaluationsergebnisse sowie deren Auswertung und Interpretation umfassen. Dabei interessiert vor allem, auf welche Weise die Ergebnisse für die Weiterentwicklung des Studiengangs genutzt wurden oder werden.

Der Verfahrenslauf entspricht im Wesentlichen dem eines Erstakkreditierungsverfahrens. Er umfasst unter anderem:

  • die Einreichung eines Antrags mit entsprechenden Dokumentationen,
  • ein Peer-Review-Verfahren, das i.d.R. auch eine Vor-Ort-Begehung beinhaltet,
  • die Entscheidung der Akkreditierungskommission von AQAS auf Basis der Bewertung durch die Gutachtergruppe über die Reakkreditierung.

Sollten Sie Interesse an einem Reakkreditierungsverfahren mit AQAS haben, begrüßen wir Sie gerne zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch in unserer Geschäftsstelle in Bonn.

2008-05-07T15:46:28+02:007. May 2008|News-Archiv|

Neues Mitglied in der Akkreditierungskommission

Als neues Mitglied der Akkreditierungskommission von AQAS konnte auf der letzten Sitzung Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Kau begrüßt werden. Prof. Kau ist Nachfolger von Prof. Dr.-Ing. Hartmut Hoffmann und wie er an der Technische Universität München tätig. Er vertritt den Bereich Maschinenbau.

 AK-Mitglieder
2016-10-12T16:15:17+02:007. May 2008|News-Archiv|

Vorstand verabschiedet AQAS-Konzept zur Systemakkreditierung

Wenn die ersten Verfahren zur Systemakkreditierung im kommenden Wintersemester starten, bietet AQAS seinen Kunden ein umfassendes Konzept, das vom Vorstand auf seiner Sitzung am 24.04.2008 verabschiedet worden ist. Auf Grundlage dieses Konzepts wird die Zulassung der Agentur zur Systemakkreditierung beim Akkreditierungsrat beantragt.

Die Unterlagen von AQAS umfassen neben einem detaillierten Leitfaden, der die Hochschulen bei der Zusammenstellung der Unterlagen unterstützt, Darstellungen der Abläufe und der Prüfkriterien für alle Verfahrensschritte. Das Konzept beruht auf den Vorgaben, die der Akkreditierungsrat allen Agenturen für die Gestaltung und Durchführung von Verfahren zur Systemakkreditierung gemacht hat.

„Die Spielräume zur Ausgestaltung des Verfahrens sind für die Agenturen relativ eng,“ erläutert Vorstandsvorsitzender Professor Dieter Timmermann, „AQAS wird sich jedoch auch bei der Systemakkreditierung durch ein hohes Maß an Transparenz und Service auszeichnen.“

Die Systemakkreditierung bietet den Hochschulen die Möglichkeit, an Stelle der einzelnen Studienprogramme ihr Konzept zur Qualitätssicherung in Studium und Lehre zertifizieren zu lassen. Dabei muss der Nachweis erbracht werden, dass das System der Hochschule die gleiche Qualität der Studienprogramme gewährleistet wie die Programmakkreditierung. Agenturen können beim Akkreditierungsrat die Zulassung zur Systemakkreditierung beantragen; die Entscheidung darüber erfolgt voraussichtlich Ende Juni.

Für die Mitarbeit in den Gremien zur Systemakkreditierung konnte AQAS folgende Fachleute gewinnen, die sich durch langjährige Erfahrung im Bereich Qualitätsmanagement an Hochschulen in Forschung und Praxis auszeichnen:

  • Dr. Peter Findlay, Quality Assurance Agency for Higher Education (QAA), Großbritannien
  • Prof. Dr. Ralf Haderlein, Fachhochschule Koblenz
  • Prof. Dr. Anke Hanft, Universität Oldenburg
  • Prof. Dr. Manfred Hopfenmüller, Fachhochschule Regensburg
  • Prof. Dr. Georg Krücken, Dt. Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer
  • Dr. Anja von Richthofen, Hochschule Niederrhein
  • Dipl.-Kfm. Stefan Scheidgen, Deutsche Post WorldNet, Bonn
  • Prof. Dr. Marcus Siebolds, Katholische Fachhochschule NRW

Nach der Zulassung durch den Akkreditierungsrat wird AQAS sein Konzept zur Systemakkreditierung im Detail auf der Homepage veröffentlichen. Für Auskünfte steht Ihnen die Geschäftsstelle von AQAS gerne zur […]

2008-04-29T10:00:06+02:0029. April 2008|News-Archiv|